Bund-Länder-Dialog

Mit der Initiative „Bund-Länder-Dialog Contracting“ wird seit 2015 mit Unterstützung durch das BMWi ein kontinuierlicher Austausch zwischen Bund und Ländern zum Thema Contracting etabliert.

„Mit dem Bund-Länder Dialog wurde ein kontinuierlicher Austausch zwischen Bund und Ländern zum Thema Contracting etabliert.“

Cornelia Schuch

Mit der Initiative „Bund-Länder-Dialog Contracting“ wird seit 2015 im Auftrag des BMWi ein kontinuierlicher Austausch zwischen Bund und Ländern zum Thema Contracting etabliert. Ziel dabei ist es, die rechtlichen Rahmenbedingungen in den Bundesländern für Contracting zu verbessern und regionale Kompetenzen zu stärken.

In Kommunen und Ländern bleiben viele Einsparpotenziale im Gebäudebestand und in der Energieversorgung ungenutzt. Mit Hilfe von Energie-Contracting können Bund, Länder und Kommunen sowie private Liegenschaftseigentümer die CO2-Emissionen ihrer Gebäude deutlich reduzieren und dabei gleichzeitig Energiekosten sparen.

Dafür bezieht die dena alle relevanten Akteure ein: politische Entscheider mit Einfluss auf die Contracting-Rahmenbedingungen in Bund und Ländern, Contracting-Anwender, Interessensvertreter und Multiplikatoren. Zudem zielt die Einrichtung von regionalen Contracting-Kompetenzstellen auf eine Verbreitung des Geschäftsmodells ab.

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Wie kann Energiespar-Contracting (ESC) der öffentlichen Hand helfen, ihrer Vorbildfunktion beim Thema Klimaschutz und Energieeffizienz gerecht zu werden? Welche aktuellen energetischen Themen lassen sich durch ESC miteinander verknüpfen? Antworten darauf weiß Dr. Ronny Bischof, Teamleiter bei der Deutschen Energie-Agentur (dena).

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Impressionen Bund-Länder-Dialog 2019