Welche Maßnahmen kommen in Frage?

Ineffiziente Anlagen eignen sich besonders für die Anwendung von Contracting, da hier die Einsparpotenziale sehr hoch sind.

Durch den Einsatz effizienter Anlagentechnik kann Contracting zu hohen Energieeinsparungen führen. Foto: dena

Je nach Anforderung der Liegenschaft und Spezialisierung des Contractors kann eine weite Bandbreite an Anlagen optimiert werden. Dazu gehören:

  • Heizkessel, Heizwerke und Blockheizkraftwerke
  • Holzpelletkessel
  • Beleuchtungsanlagen
  • Kälteanlagen
  • Lüftungsanlagen
  • Druckluftanlagen
  • Dampferzeugungsanlagen
  • Anlagen zur Abwärmenutzung
  • Wärmepumpen
  • Solarthermie- und Photovoltaikanlagen
  • Etc.

Über Contracting-Maßnahmen können Medien wie Wärme, Strom, Kälte, Frischluft, Druckluft oder Dampf energieeffizient bereitgestellt und gleichzeitig Klima und Geldbeutel geschont werden.

Contracting kann aber noch viel mehr: Energie lässt sich nicht nur durch eine effiziente Anlagentechnik sondern ebenso durch eine effiziente Gebäudehülle einsparen. Es lassen sich beispielweise auch Sanierungsmaßnahmen wie die Dämmung von Decken, Dächern oder kompletten Fassaden in das Konzept integrieren. Diese Leistungen werden beim Energiesparcontracting Plus angeboten.

Contracting Modelle

Beim Contracting unterscheidet man im Wesentlichen zwischen zwei Modellen, die prinzipiell dasselbe Ziel aber einen unterschiedlichen Ansatz verfolgen. Mehr lesen

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