Quartierslösungen mit Energiecontracting

Welche Quartiersmodelle haben sich schon bewährt und woran fehlt es bei anderen? Welche Rolle kommt dem Energiedienstleister dabei künftig zu und wovon genau wird das abhängen?

Quartierslösungen mit Energiecontracting

Viele Energiedienstleister sind dabei, rund um die Quartiersversorgung neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, da die anhaltend gute Baukonjunktur deutschlandweit neue Wohnquartiere mit höchsten Anforderungen an Komfort und Energieeffizienz entstehen lässt. Im „grünen Quartier“ wird der PV-Mieterstrom ebenso zum integralen Bestandteil der Energieversorgung wie das Blockheizkraftwerk oder die Solarthermie-Anlage.

Energieerzeugung und -verbrauch soll in erster Linie lokal sein. So einer der neuen Leitgedanken aus Brüssel und Berlin. Der Letztverbraucher soll zum „active customer“ und die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer zur „renewable energy community“ werden. Dies soll künftig durch energiewirtschaftsrechtliche Erleichterungen auch für alle diejenigen Energiedienstleister flankiert werden, die sich an dezentralen Versorgungskonstellationen beteiligen.

Doch wie genau sieht die wirtschaftliche und rechtliche Lage derzeit eigentlich aus und wie wird sie sich entwickeln? Welche Quartiersmodelle haben sich schon bewährt und woran fehlt es bei anderen? Welche Rolle kommt dem Energiedienstleister dabei künftig zu und wovon genau wird das abhängen?

Auf diese Fragen wird die speziell zum Thema Quartier auch in ihrem konzeptionellen Anspruch neu konzipierte Tagung des VfW möglichst praktische Antworten entwickeln. Dabei stellen mehrere Akteure, die in diesem Bereich seit Jahren über Erfahrungen verfügen, ihre Projekte und Ideen vor. Die Veranstaltung richtet sich an Wohnungsunternehmen und Energiedienstleister, welche die Energieversorgung von Quartieren als Geschäftsfeld umsetzen wollen.

Bei Interesse melden sie sich hier an.