Kompetenzzentrum Contracting für öffentliche Gebäude

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Was macht das Kompetenzzentrum Contracting?

Das Kompetenzzentrum Contracting

  • setzt Standards zur Vorbereitung und Umsetzung von Contracting und entwickelt neue Lösungen: Leitfäden, Musterverträge und Berechnungshilfen unterstützen bei der Planung und Umsetzung von Contracting-Vorhaben. Hier finden Sie unsere Opens internal link in current windowPublikationen und Opens internal link in current windowPraxishilfen.

Die Aktivitäten des dena-Kompetenzzentrums Contracting richten sich an

  • Contracting-Anwender und -Interessierte
  • Eigentümer und Verwaltungen von öffentlichen Gebäuden, zum Beispiel Bau- und Finanzverwaltungen in Bund, Ländern und Kommunen
  • Private Eigentümer und Verwalter von Nichtwohngebäuden, zum Beispiel Büro- und Handelsimmobilien, Krankenhäusern und Hotels
  • Eigentümer von Mietwohngebäuden und Eigenheimbesitzer
  • Unternehmen aus dem Bereich Contracting
  • Multiplikatoren: Fachpresse, politische Entscheider

Seit 2016 konzentriert sich die Arbeit des Kompetenzzentrums auf die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Contracting sowie die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch der in Bund und Ländern relevanten Akteure.

Bund-Länder-Dialog Contracting

Ein Ansatz, um die Rahmenbedingungen für Contracting zu verbessern, ist der Bund-Länder-Dialog. Mit diesem wurde ein kontinuierlicher Austausch zwischen Bund und Ländern zum Thema Contracting etabliert. Ziel dabei ist es, gemeinsam Hemmnisse abzubauen, Lösungsansätze zu erarbeiten und regionale Kompetenzen zu stärken. Dafür bezieht die dena alle relevanten Akteure ein: politische Entscheider mit Einfluss auf die Contracting-Rahmenbedingungen in Bund und Ländern, Contracting-Anwender, Interessensvertreter und Multiplikatoren.