Kompetenzzentrum Contracting für öffentliche Gebäude

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Nichtwohngebäude: geeignet für beide Modelle

Auswärtiges Amt Berlin © dena/ Ingo Heine
Auswärtiges Amt Berlin © dena/ Ingo Heine

Obwohl Nichtwohngebäude nur etwa ein Siebtel (ca. 2,7 Millionen von ca. 20 Millionen beheizten/ gekühlten Gebäuden) des Gebäudebestands in Deutschland ausmachen, entfällt auf sie mehr als ein Drittel am Gebäudeenergieverbrauch.

Viele Nichtwohngebäude wurden vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung 1979 gebaut und erfüllen noch keinen Wärmeschutzstandard. Eine energetische Sanierung bietet daher enormes Energie- und Kosteneinsparpotenzial und kann einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten.


Warum energetisch modernisieren? Zahlreiche Argumenten sprechen dafür:

  • niedrigere Betriebskosten und damit bessere Vermietbarkeit
  • erhöhter Komfort und damit gesteigerte Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Gebäudenutzer
  • Bauwerkserhaltung: eine Sanierung beugt Bauschäden vor
  • dauerhafte Reduktion von CO2-Emissionen
  • Imagegewinn für den Gebäudeeigentümer

Holen Sie sich finanzielle, fachliche und organisatorische Unterstützung: mit Contracting

Beim Finanzieren, Planen und Umsetzen von Energieeffizienzmaßnahmen können Contractoren mit ihrem spezialisierten Know-how den Gebäudeeigentümer unterstützen. Für Nichtwohngebäude kommen grundsätzlich beide Contracting-Modelle infrage. Dennoch gibt es einige Voraussetzungen, die erfüllt sein sollten. Näheres dazu finden Sie auf den folgenden Seiten:

Geht es darum, durch umfassende Effizienzmaßnahmen eine garantierte Energiekosteneinsparung zu erreichen? Opens internal link in current windowDann informieren Sie sich über Energiespar-Contracting.

Oder benötigen Sie eine neue effiziente Energieversorgungsanlage? Opens internal link in current windowDann informieren Sie sich über Energieliefer-Contracting.